Fujitsu hat mit dem Stylistic Q702 ein Hybrid-Windows-Tablet angekündigt, das hauptsächlich Business-Anwender ansprechen dürfte. Es misst 30,2 mal 19,5 mal 1,27 Zentimeter und wiegt 850 Gramm. In Verbindung mit einem optional erhältlichen Tastatur-Dock wird es zum vollwertigen Notebook – ähnlich wie Asus‘ Transformer Pad oder Microsofts Surface. [Weiterlesen…] ÜberFujitsu: Neues Windows-Tablet mit Docking-Tastatur
Astra streamt Satelliten-TV ins Heimnetzwerk
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Astra hat auf einer Veranstaltung der IFA ein neues System zur Verteilung von Satellitenfernsehsignalen in IP-Netzen gezeigt. Kernstück des SAT-IP genannten Systems ist ein Gateway, das das Satellitenprogramm für den Empfang auf IP-basierten Geräten wie Tablets, Smartphones oder Computer umwandelt. Zur IFA soll ein erster IP-Konverter-Server gezeigt werden, der vier verschiedene TV-Kanäle an vier verschiedene Endgeräte übertragen kann. Später sollen IP-taugliche Signalumsetzer (LNB) auf den Markt kommen, in denen die Konverter-Software integriert ist.

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Von Kabelfernsehen zu SAT
Die Februar-2012-Ausgabe der Zeitschrift Test berichtet, dass sich 2011 fast 450.000 Haushalte vom Kabelfernsehen verabschiedet haben. Die meisten wechselten zum Satellitenempfang, weil sie so die monatliche Kabelgebühr sparen und mehr HD-Sender empfangen.
Windows 8 kommt im Oktober

Windows 8 steht vor der Tür: Es soll im Oktober 2012 im Handel sein. „Microsoft liegt im Zeitplan“, so Tami Reeller, Finanzchefin für Windows bei Microsoft. Windows 8 wird also aller Voraussicht nach den Status RTM (Release to Manufacturing) in der ersten Augustwoche erreichen. Unternehmenskunden mit Software Assurance sollen bereits im August Zugriff auf die fertige Version von Windows 8 erhalten. Parallel mit dem RTM will Microsoft auch den Verkauf von Apps über den Windows Store freischalten. Bislang werden dort alle Apps kostenlos angeboten. Die allgemeine Verfügbarkeit von Windows 8 peilt Microsoft für Ende Oktober 2012 an. Ab diesem Zeitpunkt sollen dann neue PCs mit Windows 8 verkauft werden. Außerdem sollte das neue Betriebssystem dann auch regulär im Handel verfügbar sein.
Mozilla entwickelt Thunderbird nicht weiter

Mozilla wird den Email-Client Thunderbird nicht länger weiterentwickeln. Das Unternehmen stellt Sicherheitsupdates künftig über ein sogenanntes Extended Support Release (ESR) zur Verfügung. Die Entwicklung neuer Funktionen soll die Thunderbird-Community übernehmen. Mitchell Baker, Vorsitzende der Mozilla Foundation: Wir haben uns gefragt: Ist Thunderbird eine mögliche Quelle für Innovationen und für das heutige Internet von großer Bedeutung? Oder hat Thunderbird schon sehr viel von dem, was sich die Nutzer wünschen, und benötigt deswegen nur noch laufende Wartungsarbeiten“ Bei Mozilla sei man zu dem Schluss gekommen, dass Innovationen für Thunderbird keine Priorität mehr seien und die Stabilität der Anwendung im Vordergrund stehe, so Baker. [Weiterlesen…] ÜberMozilla entwickelt Thunderbird nicht weiter





